16.04.2026
TSV Friedberg schafft mit Rekordwert den Sprung zum Landesturnfest
Die Rope-Skipperinnen des TSV überzeugen beim „Rendezvous der Besten“ mit Synchronität und Wucht.
Landshut bot die Bühne für das Landesfinale des Showwettkampfs „Rendezvous der Besten“. Die Rope-Skipping-Gruppe des TSV Friedberg ging in diesem Jahr mit 35 Springerinnen den Start – ein Rekord.
Sie präsentierten ihre Show unter dem Titel „Reise durchs Universum“. Die Trainerinnen hatten sich dafür ein besonderes Konzept überlegt: Das Team setzte sich aus den Jumpinos, den Skippolinis
sowie ehemaligen Springerinnen zusammen. Damit waren sowohl aktive Wettkampfsportlerinnen als auch Nachwuchsspringerinnen und Ehemalige beteiligt. Diese große Teilnehmerinnenzahl wurde gezielt
genutzt, um die Wettkampffläche optimal auszufüllen, durch hohe Synchronität zu überzeugen und kreative Formationen darzustellen.
In der Geschichte von fünf Sternen-Beobachtern, die sich auf eine Reise durch die Galaxie begeben, setzten die Springerinen ihre Seile ein, um Himmelskörper und Planetenbewegungen darzustellen. Das Showkonzept wurde von der Jury durchweg positiv bewertet. Die Gruppe erhielt die Auszeichnung „sehr gut“ und sicherte sich damit zudem ein Ticket für einen Auftritt im Rahmen des Bayerischen Landesturnfestes, das im kommenden Jahr in Nürnberg stattfinden wird.
Das „Rendezvous der Besten“ ist ein bayernweiter Wettbewerb, bei dem Showgruppen unabhängig von ihrer Sportart gegeneinander antreten. Neben Tanz- und Akrobatikgruppen war das Rope-Skipping-Team des TSV Friedberg in diesem Jahr das einzige seiner Art. (AZ)
16.04.2026
Rekord beim Rope-Skipping
In den Ferien haben die Rope-Skipper des TSV Friedberg ihr alljährliches Ostercamp veranstaltet. Das Camp richtet sich an alle, die die Sportart kennenlernen oder sich
verbessern möchten. Dieses Jahr hatten sich 212 motivierte Springerinnen und Springer angemeldet – ein Rekordwert. An drei Tagen durften sie alle Seilarten kennenlernen, von Double Dutch und Long Rope über Single Rope bis hin zu Wheel. Zu Beginn wurden dem jeweiligen Leistungsstand entsprechend sieben Levels gebildet, um bestmöglich trainieren zu können.
Als Trainerinnen führten 26 Springerinnen der Jumpinos und Skippolinis die Levels an. Die erfahrenen Rope-Skipperinnen gaben dabei nicht nur ihre Expertise an den Nachwuchs weiter, sondern auch ihre Begeisterung für den Sport.
Das Ostercamp endete mit einer großen Abschlussshow für Freunde und Familie. Gezeigt wurden neben dem Camptanz auch eine Camproutine, eine Choreographie, bei der alle Teilnehmenden synchron zur Musik springen. 212 Seile, die sich gleichmäßig bewegen, war für die Zu-schauenden ein beeindruckender Anblick. Auch die Trainerinnen zeigten eine mitreißende Show.
